Seiten

Montag, 21. Februar 2011

Ganz schön verarscht

Hallo meine Lieben :)

Habe mal wieder schon viel zu lang nichts von mir hören lassen. Liegt zum einen daran, dass nicht so viel neues passiert, weil ich schon seit 2Monaten in Christchurch bin. Und zum anderen daran, dass ich momentan immer von 7.30Uhr bis 22.30Uhr - OHNE PAUSE arbeiten. Sind zwar nur 3Tage die Woche, aber danach kann man mich natürlich erstmal wegschmeißen. Deshalb probiere ich zumindest an den 4Tagen, wo ich frei habe so viel es geht zu relaxen. Das mach ich meistens mit meinen Mitbewohnern im Botanischen Garten oder am Beach - werde euch von beiden Stellen noch Bilder hochladen. Es tut so gut den ganzen Tag in der Sonne zu liegen und einfach mal nichts zu machen. Leider klappt das aber auch nicht so oft, weil ich meist an meinen freien Tagen noch ein paar Stunden arbeiten muss, da gerade peak season ist.

Und jetzt will euch noch erklären was es mit meiner Überschrift auf sich hat. In dem Hostel arbeite ich wie ich ja schon erwähnt habe mit Rachel an der Rezeption - sie so, mo, di und ich do, fr, sa. Der Manager hat Mittwochs den ganzen Tag und dann noch jeden Tag zwischen 9-17Uhr mit uns gearbeitet. Die beiden Eigentümer waren immer nur ca. 1-2Stunden am Tag da um alles zu checken. Auf jeden Fall haben sie mich und Rachel letztens zu sich gerufen und haben uns dann erzählt das der Manager gefeuert wurde, weil er Geld geklaut hat. Rachel und ich waren so geschockt, weil wir ihm das nie zugetraut hätten. Für uns war er einfach immer so ein ehrlicher und netter Mensch. Wir hätten unsere Hand für ihn ins Feuer gelegt. So kann man sich irren, aber jetzt kommts noch viel krasser. Er hat nicht einfach das Geld aus der Kasse genommen (haben ja natürlich Kameras und er ist ja nicht blöd). Sondern hat die Abrechnung manipuliert. Unsere ganzen Reservierungen, Buchungen, Abrechnungen laufen übers Internet. Das heißt wenn man arbeitet, muss man sich am PC einloggen, so kann man verfolgen wer für welche Buchungen und Transaktionen verantwortlich ist. Ich weiß nicht ob ichs erzählt hatte, aber wir hatten immer eine Stunde Mittagspause, die gabs aber anscheinend bevor er Manager war (März 2010) nicht. Und wir haben halt immer gedacht, wie nett das von ihm ist, weil wir dann mal Zeit hatten was zu essen. Aber in Wirklichkeit hat er uns nur die Stunde Pause gegeben um die Abrechnungen von unserem Account aus zu manipulieren. Er hat dadurch in der Woche ca. 1000Dollar geklaut und uns das ganze probiert in die Schuhe zu schieben. Wir haben natürlich davon nichts gewusst, und die Eigentümer haben bis zum Schluss nicht gewusst wer es ist. Auf jeden Fall hat er uns ganz schön ausgenutzt und hätte uns unsere Zukunft ganz schön versauen können. Naja er wird jetzt wohl nicht mehr ein Visum zum reisen bekommen (schon blöd wenn man bedenkt, dass er die letzten 15Jahre gereist ist) und muss vielleicht sogar ins Gefängnis. Abgesehen davon hat er eine Frau und 2kleine Kinder, den er das ganze mal erklären muss und mit denen er jetzt in ziemlicher Geldnot stecken wird.  

Aber zum Abschluss noch was schönes. Ich war vor 2Wochen für 3Tage zum entspannen in Lake Tekapo. War echt wunderschön dort und deshalb will ich euch natürlich nicht die Bilder vorenthalten :)

Bis bald :)

85.

86.

87.

88.

89.

90.

91.

92.

93.

94.

Montag, 10. Januar 2011

2011 :)

Hallo zusammen,

zuerst einmal hoffe ich, dass ihr alle schöne Weihnachten hattet und das neue Jahr ordentlich gefeiert habt. Ich bin mittlerweile in Christchurch. Dort arbeite ich in einem Hostel an der Rezeption - 3Tage die Woche á 13h.
--> www.oldcountryhousenz.com
Im Gegenzug teile ich mir mit der anderer Rezeptionistin und den 6Cleanern eine Wohnung über der Rezeption.

81.

Ist also echt cool und ich hab sogar n eigenes Zimmer mit Doppelbett, was hier purer Luxus ist - die Cleaner müssen sich zu 6 ein Zimmer teilen und schlafen in Hochbetten.

Christmas Eve hatte unser Hostel ein großes Barbeque mit allen Staffs und Gästen. Leider musste ich an dem Tag arbeiten und als ich fertig war, war das Barbeque auch schon vorbei. Am Christmas Day haben wir Staffs morgens alle ein kleines Geschenk von unseren Chefs unterm Weihnachtsbaum gefunden, das war echt lieb. Abends haben wir dann zusammen ein Barbeque nur für uns gemacht, das war echt schön und wir habens uns richtig amüsiert.

82.

In dieser Nacht habe ich dann mein erstes Erdbeben erlebt. Das ganze Haus hat gewackelt und ich hab gedacht, welcher "Idiot" rüttelt so an meinem Bett. War echt krass hielt auch einige Tage an, aber mittlerweile hat sich das zum Glück wieder gelegt. Also kein Grund zur Sorge :)
An New Years Eve haben wir, nicht schwer zu erraten... wieder ein Barbeque gemacht und bei uns in der Wohnung etwas vorgeglüht. Dann sind wir um 11:30pm in die Stadt und haben dort Silvester gefeiert, weil es ein Konzert und großes Feuerwerk gab.

83.

84.
Die andere Rezeptionistin (Rachel) und ich.

So viel zu mir, ich hoffe es geht euch allen gut und ja man sieht sich ja schon dieses Jahr wieder;) Also haltet die Ohren Steif =)

Dienstag, 14. Dezember 2010

Planänderung

Hallo zusammen,

ich hab gedacht es ist mal wieder Zeit mich zu melden.
Wie man vielleicht aus der Überschrift deuten kann, bin ich nicht mehr in Paihia. Konnte zum einen keinen zweiten Job finden, weil da einfach viel zu viele Backpacker waren und zum anderen hat mich dann auch meine Chefin ganz schön unfair behandelt, sodass mich nichts mehr dort gehalten hat. Bin dann einfach erstmal nach Auckland gefahren, weil ich noch total unentschlossen bin, wo ich als nächstes hin soll. Auf jeden Fall bleib ich erstmal ein paar Tage hier und suche einen Job. Hoffe ich finde so schnell wie möglich was, weil es hier einfach so unglaublich teuer ist.

Heute will ich euch noch die 5 großen Unterschiede im Alltag im Gegensatz zu Deutschland nennen.
1. Alle Leute sagen zur Begrüßung "Hi. How are you" oder "Hi. How was your day". Könnte meinen, dass es eh nur oberflächlich gemeint ist. Aber oft es ist dann doch so, dass dir ne fremde Person von ihrem Tag erzählt^^
2. Am Ende sagen die Leute zur Verabschiedung immer "See you later". Ist irgendwie lustig, wenn man das Hostel verlässt, um in eine andere Stadt zu gehen und man weiß, dass man die Person eh nicht mehr sieht.
3. Alle Leute die mit dem Bus fahren (gibt keine Straßenbahn) sagen zum Busfahrer immer "thank you" wenn sie aussteigen. Irgendwie süß, aber andererseits ist es ja auch sein Job. Vielleicht hätte wir den Lehrern nach jeder Unterrichtsstunde auch mal danke sagen sollen :)
4. Ich mein, dass die Leute hier alle mit Flip Flops rumlaufen ist ja recht normal. Aber das sehr viele Leute Barfuß rumlaufen ist dann doch etwas gewöhnungsbedürftig. Also nicht am Strand oder so, sondern mitten in der Stadt.
5. Die Lebensmittel sind so unglaublich teuer. Also man bezahlt in Sachen Käse, Aufschnitt, Gemüse und sonstiges echt immer das 3-fache. Ist dort billiger Essen zu gehen, als zu kochen. Ach und irgendwie ist es auch billiger Wurst und Käse frisch zu kaufen als abgepackt.

So viel dazu und wie immer gibts zum Schluss auch die neusten Bilder.

Haruru Falls
Ein schöner Wanderweg zwischen verschiedensten Vogelgezwitscher.

57.

58.

59.

60.

61.

Swimming with the dolphins
Ein Traum, das war mit das geilste was ich je in meinem Leben gemacht habe. Zu schön, um es zu beschreiben, die Delphine sind unglaublich. 

62.

63.

64.

65.

Urupukapuka Island
Richtig schöne Insel aber leider nicht so lange Wanderwege.

66.

67.

68.

69.

70.

71.

Cape Reinga Tour
War ein richtig richtig cooler Tag und Sandboarding macht echt hammer Spaß. 

72.

73.

74.

75.

76.

77.

78.

79.

80.


Montag, 29. November 2010

Das Leben als Backpacker und der erste Job

Hallo zusammen :)
Zuerst einmal wollte ich mich entschuldigen, dass der Eintrag jetzt doch so lange gebraucht hat, aber ich hatte leider die ganze Zeit nicht die Möglichkeit die Bilder hochzuladen.
Da ich jetzt schon des öfteren von einigen gefragt wurde, was ich denn so den ganzen Tag mache, will ich euch heute von meinen letzten 3Wochen berichten.

Also ich bin am Donnerstag den 04.November in Auckland mit 35 weiteren deutschen angekommen. Wir hatten alle zusammen die ersten Tage von der Organisation im Base Hostel gebucht bekommen. Da wir ziemlich kaputt waren vom langen Flug, haben wir uns Donnerstags nur etwas die Stadt angeguckt und dann auch schon tief und fest geschlafen. Am Freitag hatten wir dann einen Einführungstag. Dafür mussten wir ins Gebäude unserer Partnerorganisation (5min vom Base Hostel entfernt). Dort wurden uns 3,5h die wichtigsten Sachen genannt und erläutert. Das heißt wie man z.B das Bankkonto dort eröffnet oder was man beim arbeiten bezüglich der Steuern beachten muss. Also war im Gegensatz zur Schule nicht nur 20% sondern wirklich 100% von dem was gesagt wurde wichtig. Abends waren wir dann zu ca. 20 Party machen, das war echt hammer. Am Wochenende hat die Partnerorganisation leider zu, was blöd ist, weil wir dort umsonst ins Internet können. Samstags haben wir (wenn ich von „wir“ spreche, dann meine ich nicht alle sondern vielleicht 5-7 Leute) uns die Stadt richtig angeguckt und den restlichen Tag mit chillen im Albert Park verbracht (Bild 10,12,23,24,25). Sonntags sind wir dann früh auf und sind nach dem Frühstuck mit dem Bus nach One Tree Hill (Bild 26,27,28,29,30) gefahren. Das war wunderschön, man sah nur grün weit und breit, um zu dem Hügel zu gelangen. Man musste ca. 1h Stunde hoch gehen, ich bin dann hochgejoggt, vorbei an Schafen und Vögeln, war echt hammer. Wir sind dann Abends heim haben uns im Hostel etwas gekocht und sind dann direkt eingeschlafen. Montags habe ich dann die ganzen wichtigen Sachen erledigt und bin auf Jobsuche gegangen. Diese hat sich aber als schwerer herausgestellt als Anfangs gedacht. Am Ende des Tages hatte ich dann aber dann zum Glück den Dreh raus. Dienstags sind wir wieder ganz früh aufgestanden und nach dem Frühstuck mit der Fähre nach Waiheke Island gefahren. (Bild 11,13,14,15,16,17,18,19,20,21,22,31,32,33,34). Da haben wir wieder so richtig gemerkt warum wir in Neuseeland sind. Denn manchmal wenn man die Leute zu Haus vermisst, vergisst man das ganz. Abends als wir nach Haus gekommen sind waren wir wieder vom laufen und der Luft so platt, dass wir nach dem Kochen direkt eingeschlafen sind. Mittwochs hat das mit der Jobsuche schon viel besser geklappt, sodass ich schon einige ansprechende Jobs gefunden habe. Abends sind wir dann alle nochmal zusammen ein letztes Mal feiern gegangen, weil die meisten weiter gezogen sind. Hier ein Bild wo einige mit drauf sind. 

35.

Donnerstags und Freitags habe ich mich dann um einen Job gekümmert und war schließlich auch erfolgreich, aber davon später mehr. Samstags hieß es eigentlich wieder früh aufstehen, aber die anderen 2 zwei deutschen und ich haben zu lang geschlafen, sodass wir die Fähre nach Rangitoto Island verpasst haben. Deswegen sind wir mit dem Bus nach Long Bay gefahren. Das ist ein Strand mit einem wunderschönen Naturschutzgebiet im Hintergrund. Seht selbst...

36.


37.


38.


39.


40.

41.

42.

Sonntags haben wir es dann aber geschafft und sind mit einem Amerikaner, und einem Holländer mit der Fähre nach Rangitoto Island gefahren. Das ist ein junger Vulkan, der zuletzt vor 600Jahren ausgebrochen ist, deswegen liegen dort überall nur Steine.

43.


44.

Wir sind dann den Vulkan ganz hoch gelaufen, was echt anstregend war. Aber die Aussicht von oben war dann der hammer.


45.


46.


Es gibt auch kein einziges Geschäft auf der ganzen Insel. Wir sind dann durch Steinhöhlen gelaufen wo man nichts sehen konnte. Hier ein Foto bevor ich rein gelaufen bin und eins als ich draußen angekommen bin.

47.


48.

Abends bin ich dann mit dem Amerikaner, dem Holländer und einem aus der Tschechien Republik nach Brown Bay gefahren und haben dort am Strand gechillt. Der Tscheche und der Ami sind ins Meer schwimmen, was sehr amüsant war, weil das Wasser noch nicht so warm ist und die Sonne schon untergegangen war. Außerdem hatten sie keine Schwimmsachen dabei und musste deswegen mit ihren nassen Klamotten wieder zurück fahren. Die haben sich einen abgefroren - der Holländer und ich hatten echt was zu lachen. Abends habe ich wie immer tief und fest geschlafen. Achso wenn ich von Abends spreche dann meine ich ca. 21Uhr. Die Leute, die mich kennen wissen, wann ich normalerweise schlafen gehe :) Montags habe ich Vormittags meine letzten Vorbereitungen für meine Weiterreise getroffen und Abends war ich mit meinem amerikanischen und holländischen Roommates im Domain Park und habe den Neuseeländern beim Cricket spielen zugeguckt.

49.

Dienstags bin ich dann mit dem Bus 2 ½h weiter Richtung Norden gefahren, nach Whangarei. Dort hat mich James, für den ich gearbeitet habe abgeholt. Dann sind wir mit dem Auto nach Ngunguru gefahren, da hat er ein Haus direkt am Meer. Das Haus und die Gegend sind echt wunderschön.
www.riverhouse.co.nz das ist seine Homepage da könnt ihr euch ein paar Bilder von seinem Grundstück angucken. Ich musste 4h am Tag dort arbeiten. Das heißt im Haushalt sowie im Garten helfen und Kochen. Dafür habe ich dort umsonst, schlafen, essen, waschen und ins Internet gekonnt. Das ist echt gut, weil man oft für 4h Stunden nur Unterkunft ohne essen, waschen und Internet bekommt. Aber es ist auch nicht ein Ort an dem man länger bleiben kann, weil es einfach sooooo abseits ist. Das nächste Haus und die nächste gepflasterte Straße sind 20min mit dem Auto entfernt. Und die nächste Stadt 35min mit dem Auto. Und James ist dann morgens um 6.30Uhr mit dem Auto zur Arbeit und ich war dann den ganzen Tag allein daheim. Am ersten Tag war das noch nicht so schlimm, weil ich raus bin und am Strand entlang gelaufen bin. Aber am zweiten und dritten Tag wurde es immer langweiliger. Es ist einfach so isoliert und man ist den ganzen Tag alleine, bis James um 18Uhr von der Arbeit kommt. Am Wochenende waren seine Kinder da, die sind süß (Tom 9, Lucy 11). Das war toll, weil dann einfach was los war. Lucy wollte mir dann auch skateboarden beibringen, weil das irgendwie hier echt alle Jugendlichen machen. Naja nachdem ich aber dabei fast von der Terasse gefallen bin, hab ichs lieber gelassen :D Zum trost gabs am Ende trotzdem ein Foto, als Beweis dafür, dass ich es zumindest probiert habe :)

50.

Sonntags war dann James Schwester mit ihrem Mann und ihren drei Kindern und seine Mutter zum Barbecue da. Das war echt n schöner Tag.
Hier ein Bild von der Familie.


51.

Dann hat mir seine Mutter (Mary) gleich angeboten bei ihr die nächsten Tage zu verbringen, damit ich nicht so allein bin. Sie hat mir erzählt, dass sie für Backpacker Bed&Brackfast anbietet, aber das ich bei ihr ein paar Tage kostenlos wohnen könne. Ihr Haus ist genau gegenüber auf der anderen Seite von der Küste und sie hat auch Nachbarn und es gibt am Ende der Straße einen kleinen Shop. Das ist ihr Haus und Bilder von nem weiteren Strand der 5min mit dem Auto von ihr entfernt ist.


52.

53.

54.

Also immer noch voll die Einöde aber auf jeden Fall mehr los als bei James. Er hat mich dann Abends mit dem Boot zu ihr rüber gefahren. Am nächsten Tag war dann mein Geburtstag. War bisschen blöd, das ich grad zu der Zeit in so ner Einöde war. Aber was dann echt süß war. Mary hat mich zum Badminton spielen mitgenommen, also sie spielt jeden Mo. und Fr. mit einer Rentnergruppe. Dort haben dann die 15 Omas und Opas Happy Birthday für mich gesungen und nach dem Badminton hat mich Mary zum Lunch eingeladen, das war echt nett. Am Dienstag bin ich nach Whagarei gefahren, was die nächst größere Stadt ist. Weil es jedoch keine öffentlichen Verkehrsmittel gibt, die dort hin fahren, musst ich bei einem Shuttleservice anrufen. Mittwochs habe ich im Garten also am Strand gechillt und Donnerstags war ich in Whangarei im Kino (The Social Network). Am Freitag war ich dann den ganzen Tag in Poor Knights Island tauchen, das war soooo amazing. Leider konnt ich keine Bilder dabei machen, weil ich das erste Mal getaucht bin, aber hier sind Bilder die ich vom Boot aus gemacht hab :)

55.


56.

Nach dem Tauchen habe ich meine Sachen zusammengepackt und mit dem Bus nach Paihia, wo ich gerade bin. Hier werde ich auch länger bleiben, also habe mal so zwei Monate geplant. Aber davon erzähle ich euch beim nächsten mal mehr...

Tut mir echt leid, dass das jetzt so ein langer Eintrag wurde, aber dadurch das ich so lang nicht mehr geschrieben habe, hat sich das alles gesammelt.
Ganz liebe Grüße nach Deutschland :)